Gemeinsam wirken und lernen – der Bergwald verbindetGemeinsam wirken und lernen – der Bergwald verbindet

Gemeinsam wirken und lernen – der Bergwald verbindet

Kulturaustausch im Bergwald

Begegnung auf Augenhöhe

In der Begegnungswoche lernen und wirken Schweizer Schüler*innen und jugendliche Geflüchtete gemeinsam im Bergwald. Beim gemeinsamen Anpacken wird die Sprache zweitrangig und unvoreingenommene Begegnungen möglich.

Die Basis der Begegnungswoche

fa-hammer

Handwerkliche Teamarbeit

Im Wald ist elementare Kommunikation gefragt - ideales Setting für den gegenseitigen Sprachaustausch

fa-carrot

Gemeinsames Kochen

Täglich wechseln sich die Jugendlichen in gemischen Gruppen in der Küche ab und kochen für alle

fa-drum

Abwechslungreiches Abendprogramm

Schafft Nähe und ermöglicht vertiefte Begegnungen und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen

Integration leben

Junge Menschen, die zur selben Zeit in der Schweiz aufwachsen, sich aber ansonsten kaum je begegnen würden, erhalten so die Gelegenheit, die Vielfalt unserer Migrationsgesellschaft zu erleben, ihren gesellschaftlichen Horizont zu öffnen und durch Beschäftigung mit entsprechenden Fragestellungen aktive Rassismusprävention zu betreiben.
Das Konzept der Begegnungswoche baut auf den bewährten Waldprojektwochen der Bildungswerkstatt Bergwald auf.

Das Wichtigste in Kürze

Teilnahme: Ab 14 Jahren, mindestens 10 Jugendliche

Dauer: Sonntagabend bis Freitagnachmittag

Preis: Ihr individuelles Angebot hier anfragen

Begleitet: von Forstfachpersonen und Pädagogi*innen

Prinzip der Begegnungswoche 

Eine Schweizer Schulklasse und eine Klasse mit jugendlichen Geflücheteten arbeiten eine Woche gemeinsam im Bergwald. Die Jugendlichen lernen und arbeiten in Kleingruppen auf täglich wechselnden Arbeitsplätzen. Zudem verbringt jede Gruppe einen Tag in der Küche, wo sie für alle die Verpflegung organisieren und das Abendessen kochen. So stehen alle Teilnehmenden vor neuen ungewohnten Herausforderungen, welche sie gemeinsam meistern.

Sie möchten gerne mitmachen, kennen aber keine Partnerklasse? Wir finden sie für Sie!

Einbindung Unterricht

Themen der Begegnungswoche lassen sich optimal im Unterricht aufnehmen (z.B. Geschichte, Geographie, Mensch und Natur)

«Obwohl das frühe Aufstehen und die Arbeiten im Wald ziemlich streng waren, hat es auch viel Spass gemacht, mit so vielen verschiedenen Leuten aus ganz unterschiedlichen Ländern zusammenzuarbeiten.»

Layla (17) Schülerin der Gymnasial-Klasse Muristalden nach ihrer Begegnungswoche in Zuoz

Neben dem Wald

Das Abendprogramm wird aktiv von der Bildungswerkstatt und unserem Fachmann für Integration mitgestaltet. Die Jugendlichen setzten sich interaktiv mit Themen rund um Rassismus, Migration oder Identität auseinander. Natürlich darf dabei verbindendes Musizieren oder Tanzen nicht zu kurz kommen. An den freien Abenden können die Jugendlichen die Infrastruktur des Lagerhauses nutzen, welche meist spielerische Tätigkeiten wie Pingpong oder Volleyball erlaubt. 

 

Bild Slider

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Begegnungswoche planen!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Waldprojektwoche dauert normalerweise von Sonntag- bis Freitagabend
  • An- und Abreise ist Verantwortung der teilnehmenden Schulklasse
  • Die Betreuung und Koordination im Wald übernehmen pädagogisch geschulte Forstfachpersonen
  • Kleingruppen von max. 7 Jugendlichen ermöglichen grösstmögliches Mass an Sicherheit
  • Die Kosten richten sich nach Anzahl Arbeitsgruppen und -tagen. Gerne stellen wir diese individuell für Sie zusammen

Ihre nächsten Schritte

Wollen Sie mit Ihrer Schulklassen eine Begegnungswoche durchführen? Nehmen Sie frühzeitig mit uns Kontakt auf. Teilen Sie uns mit:

  • Welche Termine (Kalenderwochen) infrage kommen
  • Wie gross Ihre Klasse ist (Anzahl Jugendliche und Anzahl Begleitpersonen)
  • Ggf. Wünsche für eine Partnerklasse aus demselben Kanton

Unser Versprechen

  • Wir vermitteln Ihren Schüler*innen Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • Wir ermöglichen soziales und ökologisches Handeln
  • Wir zeigen globale Zusammenhänge auf
  • Wir sensibilisieren für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen
  • Wir ermöglichen durch das Handeln und Erleben das Verstehen und Reflektieren
  • Wir tragen zur gesunden Entwicklung der Persönlichkeit bei
  • Wir stärken die Sozialkompetenz und das Selbstvertrauen
  • Wir tragen zur nachhaltigen Nutzung unserer Kulturlandschaft bei
  • Wir fördern den Austausch und die Solidarität zwischen der Stadt und Landregionen 
Fragen?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen telefonisch oder melden Sie sich bei uns via Kontaktformular.